Passform eines Falthelms


Die Passform ist genauso wichtig wie die Sicherheitsmerkmale. Sitzt der Kopfschutz nicht richtig, nützt die ganze Schutzfunktion nichts. Ein zu großer Falthelm rutscht leicht vom Kopf. Ein zu enges Modell erzeugt Druck. Die Helmgröße ist dann geeignet, wenn der Träger bei der Anprobe mit dem Kinnriemen an dem Helm rüttelt und dieser an Ort und Stelle auf dem Kopf bleibt. Mit der passenden Größe sitzt auch der Kinnriemen perfekt, ohne dass er in die Haut einschneidet.

 

Der Helm schließt mittig mit der Stirn ab, sitzt also weder zu hoch noch zu tief. Ideal ist ein Abschluss kurz über den Augenbrauen. Zwischen Kinn und geschlossenem Kinnriemen besteht ein maximaler Freiraum von ein bis anderthalb Zentimetern. Damit kein Hitzestau unter der Helmschale entsteht, sollte der Falthelm nicht zu große und nicht zu kleine Belüftungsschlitze aufweisen. Viele Helme sind mit einem Fliegengitter unter den Belüftungsschlitzen ausgestattet, damit keine Insekten unter die Helmschale geraten.

 

Durch den Kinnriemen wird der Helm optimal auf dem Kopf fixiert. Dieser muss einfach zu öffnen und zu schließen sein. Hier haben sich Klickverschluss und Drehrad als praktisch erwiesen. Zu einer guten Passform trägt auch ein geringes Gewicht bei, das bei den meisten Helmen alleine aufgrund der innovativen Kunststoffkonstruktion unter 500 Gramm beträgt.

 

 

 

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